Es ist der erste "große" Wurf des neuen Patientenbeauftragten aber wirklich überzeugen kann er bisher niemanden. Lediglich die ungeliebte Dokumentation bekommt nun einen noch höheren Stellenwert und es wird einmal mehr deutlich, dass Ärzte - ob niedergelassen oder in der Klinik - nicht umhin kommen sich damit auseinanderzusetzen. Eine Verweigerungshaltung wird wenig bringen. Eine umfassende Organisation der Dokumentation im Rahmen des QM ist sicherlich ein enormer Aufwand, kann aber auch helfen die Abläufe schneller und effektiver zu machen. Sind Grundzüge einer begleitenden Dokumetation erst einmal im praxiseigenen QM-System integriert, ist der Aufwand im Einzelfall relativ gering.
Gesetzgeber droht mit Härte: Patientenakte muss stimmen
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