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Donnerstag, 11. April 2013

IT in der Arztpraxis - Fluch oder Segen ?


Internetmarketing, Social Media, Online-Services – das auf das Web basierende Verbraucherverhalten ist scheinbar auch im Gesundheitssektor angekommen.

Vermehrt greifen Patienten auf das Web zurück. Ob bei der Suche nach einem passenden Facharzt, bei der Recherche über mögliche Ursachen der Symptome oder bei der Terminorganisation.


Onlineshopping ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch – im Netz wird der Preis eruiert, die verschiedenen Angebote geprüft, lediglich eine individuelle Beratung wird noch im Fachgeschäft abgefragt, aber gekauft wird letztendlich im Onlineshop. Eine Entwicklung, von der wahrscheinlich der größte Teil der Mediziner davon ausgeht, dass sie so im Gesundheitssektor nicht stattfinden wird. Doch allein der Wunsch ist hier der Vater des Gedankens. Das allgemeine Verbraucherverhalten wird auch auf diesen Sektor übergreifen – zumindest was die Anforderungen und Wünsche der Patienten anbelangt. Die Online-Terminvergabe ist weder organisatorisch noch technisch ein Problem. Von berufstätigen Patienten wird sie sehr gerne in Anspruch genommen. Trotzdem verweigern sich viele Praxisinhaber, aus Angst einen Teil einer subjektiven Kontrolle zu verlieren. Dabei kann ein solches Modul Ärger, Kosten, Nerven und Personal sparen. IT in der Gesundheitsbranche ist ein Fakt – wer sich wie die drei Affen verhält muss sich nicht wundern, wenn der Patientenstamm allmählich kleiner und älter wird. Man muss nicht zum Marktschreier werden, wenn Mann/Frau sich der digitalen Welt öffnet, aber Mann/frau kann dadurch den Menschen mit denen oder die für einen arbeiten etwas entgegen kommen. Insbesondere das lästige und oft gescholltene Qualitätsmanagement lässt sich mit IT-Unterstützung wunderbar umsetzen. In vielen Praxen sind mit der Praxissoftware oftmals schon die besten Voraussetzungen geschaffen. Informieren und Nachdenken lohnt isch - schauen Sie doch mal ins Netz :-)

Hier ein entsprechender Artikel der Ärztezeitung - natürlich online - vom 11.04.2013
Online-Services: Noch kein stürmisches Interesse

Montag, 19. November 2012

Vernetzung: Neue Software lernt von Ärztenetz

Dieses Beispiel zeigt auf, wie wichtig das Netz hinter dem Netz ist. Ohne eine entsprechend angepasste IT-Struktur, welche die Informationen in beiden Richtungen bereit hält und über die wesentliche Teile der Kommunikation laufen können, ist ein Ärztenetz nur schwer realisierbar.
Mit einer speziellen bzw. individuellen Software kann auf die jeweiligen Bedürfnisse eingegangen werden. Dies bietet z.B. auch die Möglichkeit das leidliche Thema der Dokumentation in den Griff zu bekommen. Führende Softwareanbieter wie "Charly" im bereich der Zahnärzte können lediglich ihre Koonzepzte weiter aufbluster und somit noch komplizierter machen. Sie kennen den Effekt, dass von einem "hochqualifizierten" Programm selten mehr als 30 % genutzt werden. Das bedeutet, das Potenzial bleibt verbortgen und ungenutzt. Solche individuellen Lösungen, wie im beschriebenen Beispiel, kosten nicht zwingend mehr, sind aber im Praxisalltag wesentlich effizienter und beiten echte Lösungen. Mit i.HOOS hat die Unternehmensberatung RALF KLOS und meduba.de einen Partner, der in der Lage solche - an der Praxis orientierte - Lösungen zu erarbeiten.
Vernetzung: Neue Software lernt von Ärztenetz

Freitag, 16. März 2012

Als Arzt oder Pflegedienst im Internet

Auch als Inhaber einer Arztpraxis oder eines Pflegedienstes kommen Sie heute nicht mehr am Internet vorbei. Zumindest dann nicht, wenn man sich einen neuen Patientenstamm zielgerichtet aufbauen möchte, oder der vorhandene Patientenstamm bereits aus einem hohen Anteil von unter 50 jährigen Patienten besteht. Viele Ärzte wollen im Netz präsent sein und geraten dabei in die Kostenfalle, ohne dass Chancen und Möglichkeiten des Netzes effizient ausgenutzt werden. Bereits für die Erstellung einer durchschnittlichen Homepage werden im Schnitt mindestens 3000,00 € fällig, obwohl ein vergleichbares Angebot für wesentlich weniger Geld zu haben ist. Allein die Präsenz im Internet reicht jedoch nicht aus, denn man möchte ja auch „gefunden“ werden. Viele Patienten recherchieren heute schon im Vorfeld eines Arztbesuches über das Internet. Neben Arztbewertungsportalen erscheint je nach Suchbegriff eine große Anzahl von Arztpraxen in der Ergebnisliste. Das berühmte Ranking der Suchdienste entscheidet, wo man mit seinem Eintrag – sprich mit der eigenen Homepage landet. Wer also eine Homepage besitzt muss in der Folge weitere Investitionen für die Betreuung der Homepage und so genannter SEO-Maßnahmen tätigen. Auch dafür werden Ärzte ordentlich zur Kasse gebeten. Im Nachgang stellt man fest, dass viel Geld für mäßigen Erfolg investiert worden ist. Wir haben dazu eine eigene Seite in diesem Blog ins Leben gerufen, denn zu diesem Thema gibt es eine Menge zu sagen!