Das Gesundheitssystem war noch nie ein Ort der vorbildlichen Arbeitsbedingungen
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Im Non-Profit-Bereich wird vieles auf die Schultern der Arbeitnehmer abgeladen, was der allgemeine Betrieb nicht anders finanzieren kann. Der ein oder andere Arbeitnehmer hat bereits seinen persönlichen Kollaps erlitten, die Masse jedoch kompensiert was das Zeug hält. Persönliches Engagement, eine emotionale Identifikation - meist nicht mit dem Arbeitgeber sondern mit der unmittelbaren Organisationseinheit und Kolleginnen und Kollegen - stehen über der persönlichen Kosten-Nutzenanalyse. Doch irgendwann ist Schluss! Das Fatale - der einzelne Mitarbeiter bemerkt zu spät, dass seine Leistung fehlerhaft wird, die Konzentration nachlässt, der Ton immer rauher wird. Es ist ein schleichender Prozess, der die gesamte Organisation in ihrer Leistungsfähigkeit dämpft und das Erscheinungsbild nach außen trübt. Wer als PraxischefIN oder PflegedienstleiterIN nicht den Mut hat offensiv daran zu arbeiten, fügt seinem Unternehmen irreversiblen Schaden zu, denn es gibt einen Punkt, an dem sich all dies in der Qualität und im gesamten Leistungspotenzial niederschlägt. Hierzu eine interessante Studie:
Arbeitsbedingungen: Gesundheitswesen setzt auf Gesundheit

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